Michas Schraubereien

verschiedenste Gedanken meiner selbst.

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12 .Dezember 2006

SPAM.

by @ 01:30. Filed under Bloginternes, webfundstücke, ärgerliches

Text eingeschränkt lizensiert unter Creative Commons-Lizenz Creative Commons License

Ejej. Spam nervt.
Nicht nur im Internet..

Wer nicht weiß, woher der begriff SPAM stammt, dem empfehle ich diesen Monty-Python-Clip. Dieser Clip war der Namensgeber für Spam.
Medium: sevenload.de
Link: sevenload.de

Damit habe ich ja nicht nur in meinem Blog zu kämpfen.
Meine momentane Strategie gegen Spam sieht so aus:
Ich hab das akismet-Plugin aktiviert (bei Wordpress is das gleich mit onboard). Doch weil mir akismet alleine ein wenig zu durchlässig war, hab ich zusätzlich das Simple-Trackback-Validation-Plugin installiert. Diese beiden Plugins arbeiten meiner Meinung hervorragend zusammen … mein Blog hat momentan mit mehreren Dutzend Spam-Kommentaren und Trackbacks pro Tag zu kämpfen. Manchmal gehts sogar in den dreistelligen Bereich…

Also, lieber Blogleser: ich will Spam bekämpfen, und nicht meine Leser. Ich versuche, den Spam in einer Art zu bekämpfen, dass der normale Leser/Kommentarschreiber nichts davon merkt. Daher auch keine Captchas usw… Leider kann es trotzdem passieren, dass ein “echter” Kommentar fälschlicherweise als Spam erkannt wird. Kollateralschaden… bitte lass mich wissen, wenn ein Kommentar nicht erschienen ist… das ist auch im Interesse anderer Leser/Schreiber, da meine Spamfilter “lernen”.

Vom Spam über meine mail-accounts mal ganz zu schweigen.

Sicher - man kann Spamfilter installieren.
Aber hierbei gibt es keine 100%ige Sicherheit. Mancher Spam rutscht durch (gut, das kann man dann ja fix löschen)… oder aber ein Spamfilter erkennt eine mail fälschlicherweise als Spam. Das is viel beschissener. Ganz ohne Spamfilter mag man aber nicht leben - da würde ich vermutlich dutzende bis hunderte mails mehr pro Tag mehr erhalten.

Doch auch der Briefkasten ist davor nicht sicher.
Seit geraumer Zeit habe ich einen “keine Werbung”-Aufkleber am Briefkasten … und die allermeisten Werbespammer halten sich da auch dran. Dumm nur, dass das “Chemnitzer Amtsblatt” zusammen mit Werbepost kommt - so erhalte ich das Amtsblatt nicht.
Als ich den Aufkleber noch nicht dran hatte, brauchte ich nur mittwochs oder samstags nicht da sein - nach diesen Tagen sah mein Briefkasten so aus, als wäre ich 14 Tage lang nicht da gewesen…
Schlimm daran war, dass ich den ganzen Werbestapel trotzdem nicht komplett so wie er war in den Papiercontainer schmeißen konnte - denn es bestand immer die Möglichkeit, dass irgendwo dazwischen ein wichtiger Brief reingerutscht ist.

Nun bekomme ich nur noch von Zeit zu Zeit irgend einen an mich adressierten Werbebrief - meistens ist das irgend ne Kreditkacke.

Immerhin: der “Telefonspam” hat nachgelassen. Nur noch von Zeit zu Ziet ruft mich irgend ein Roboter an, um mich angeblich über irgend einen Gewinn zu informieren. Das sind in 100% der Fälle Betrüger! Callcenter hatte ich seit der letzten Gesetzesinitiative gegen diese Machenschaften eigentlich kaum noch.

Tja. So is das halt. SPAMMERn aufs Maul!
Sorry, in diesem Punkt ists momentan nicht weit her mit meiner Nächstenliebe…
Optimal wäre ein Weg, wie man tatsächlich “die Sünde” bekämpfen kann, und nicht den Sünder.
Die Tatsache, dass Spambots keine Menschen sind und somit nicht unters Liebesgebot fallen ist ja ne Chance. Leider bin ich nicht Hacker genug, um mich dagegen militant wehren zu können. Allerdings - die Bereitschaft dazu hätt ich natürlich! Jawoll!!
Spambots schrotten - das würd mir so richtig Spaß machen!

(Leider kann ich wirklich keine Garantie dafür übernehmen, dass ich mich “christlich” verhalten werde, falls mir mal ein Spambot-Macher .. ein Puppetmaster”… übern Weg laufen würde. Nee. Sorry im Voraus. ;-)
Mein Lieblingszenario ist immer noch: Spam ausdrucken und essen lassen. Oder: “echtes” SPAM essen lassen bis zum Kotzen…)

5 Responses to “SPAM.”

  1. storch Says:

    wie bekommt man denn eigentlich akismet ans laufen?

  2. Micha Says:

    Ich glaub das ging so:

    1.) akismet unter “Plugins” aktivieren
    2.) unter wordpress.com einen account holen (geht auch ohne dass man gleich auch noch nen deinname.wordpress.com-blog hat)
    3.) mail abrufen, wordpress.com-Aktivierungslink anklicken
    4.) nochmal mail abrufen, da is der API-Key drin
    5.) API-Key kopieren
    6.) akismet freischalten (im plugin-menü “akismet konfiguration”) (theoretisch ist nach aktivierung von akismet und vor eingabe eines gültigen api-key sowieso im admion menü ein hübsches rotes feld, welches man nicht übersehen kann und drauf hinweist dass akismet noch nicht aktiv ist)

    aufwand: ca. 3min schätze ich.

  3. Kerstin Says:

    Ne spamfreie emailadresse haben ist doch eigentlich gar nicht so schwer… bei web.de kommt höchstens mal 1x die Woche ne eigene Spammail von web.de eben. Aber sonst kommt da nix durch. Man muss halt mit dieser einen Adresse konsequent sein und darf sie nirgends im netz veröffentlichen (oder zumindest nicht so, dass sie von bots gefunden wird). Mit n paar Tricks und Weiterleitungen und so hab ich inzwischen ein Mail”archiv”konto wo alles landen und vergammeln kann bis ich es wieder mal brauche, ein spamfreies (wo auch kein Spamfilter an is), von dem aus ich alles private schreibe und eines, das ich fast nie abrufe, weil da nur irgendwelche “bitte geben sie eine gültige emailadresse an” sachen drüber laufen. Für mich perfekt so…
    Das mit dem Blog und den Kommentaren ist natürlich blöd.

  4. Tom Götze Says:

    Ich benutze mittlerweile bei allen Seiten wo ich mich neu anmelde eine wegwerfbare Email-Adresse von Trashmail.net. Die leitet Emails an deine richtige Adresse weiter und wird zu einem von dir bestimmten Zeitpunkt gelöscht. Auch die erlaubte Anzahl der weitergeleiteten Emails ist einstellbar. So gern man erstmal testen ob ein Anbieter Spams verschickt und bei einem guten Verhalten der Seite, kann man die Weiterleitung verlängern oder auf der jeweiligen Seite seine richtige Email-Adresse eingeben.

  5. Micha Says:

    @Kerstin: nee, vergiss es … schön wärs!
    Hab zwei web.de - Adressen, die sind halt schon paar Jahre alt. Da kommt ordentlich spam!
    Leider funzt der spamfilter nicht 100%.
    Kommt ab und zu vor, dass eine mail versehentlich als spam erkannt wurde.
    Na ja - pech gehabt! ich nutze meine beiden web.de-adressen nur extrem selten.

    Gegen eine spammer-Methode kann man sich nur schlecht wehren:
    Mailadressen erraten:
    Man generiere hunderttausende oder millionen “Kunstwörter”. (z.B. durch zufälliges Kombinieren von gebräuchlichen Silben) Dann füge man an diese Kunstwörter ein @ an … und dann nehme man webmail-Anbieter. web.de, gmx.de, gmx.net, yahoo.com … usw..
    Nun füge man kunstwort und @ und mailanbieter zusammen und sende eine testmail an diese mailadresse.
    Kommt keine bounce-mail ist vermutlich davon auszugehen, dass die mailadresse tatsächlich existiert. Juchhu!
    D.h. man lege eine Liste an mit all den zufällig generierten mailadressen und lösche aus dieser liste die adressen raus, die ein bounce verursachten.

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