Michas Schraubereien

verschiedenste Gedanken meiner selbst.

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30 .Januar 2006

ernsthafte Sorgen..

by @ 17:59. Filed under Gebet.., privates

Text eingeschränkt lizensiert unter Creative Commons-Lizenz Creative Commons License

ich mach mir um mich ein wenig Sorgen..

siehe hier
hab die Fragen vorsichtig beantwortet.
Kam trotzdem auf 34 Punkte..

oder hier

Es ist nicht so, dass ich momentan in einem tiefen schwarzen Loch bin..
(das kenn ich auch.. war ein paar Jahre lang immer im Herbst/Winter an der Tagesordnung..)

Nee.. ich fühl mich eher leer und unmotiviert..
unfähig, simple Dinge zu tun..
(eine andere seite desselben Übels..)

hab sozusagen einen Platten… und das schon seit Wochen..

14 Responses to “ernsthafte Sorgen..”

  1. anonym Says:

    hier, ich hab gehört, dass im februar so ein training stattfinden soll:
    “learn to fight.” kannst dich ja anmelden.

    gruß aus geithain *gg*

  2. das Jan Says:

    Tröste Dich… Ich kam auf 67 (!!!) Punkte. Und das, wo es mir heute eigentlich ganz gut geht.

  3. Administrator Says:

    ..beim ersten durchlauf hatt ich 44.. hab dann wie gesagt, nochmal etwas zurückhaltender geantwortet..
    nun hab ich noch mal nen frischen durchlauf gemacht.. da kam ich auf 38.

    Hier ist noch ein netter zum-Doktor-schick-Fragebogen..
    beim ersten durchlauf (außer 8 und 10 alles mit “ja angekreuzt”) kam dann (in rot! )
    Sie sollten auf jeden Fall möglichst bald Ihren Arzt konsultieren. Ihre Angaben weisen auf eine ausgeprägte behandlungsbedürftige Depression hin.
    Dann hab ich die Punkte 1,4 und 6 auch noch auf “nein” gesetzt..
    (nach dem Motto: okay, ich antworte nochma bissl vorsichtiger..)
    das Ergebnis war noch das selbe..
    dann noch punkt 7 auf nein.
    Kommt folgende Antwort:
    “Sie sollten Ihren Arzt konsultieren. Ihre Angaben weisen auf eine behandlungsbedürftige Depression hin.
    Übrigens: Depressionen sind in der Regel gut behandelbar.”

    (warum fehlt bei vermuteter ausgeprägter Depression jener ein wenig ermutigende Nachsatz?)

    Mein Arzt?
    ich hab keinen Arzt.
    ich bin ein Mann..
    ..na ja, immerhin hab ich nen Zahnarzt..

    (und jetzt komme mir bitte NIEMAND mit “aber dein Arzt is doch der HERR!” (2.Mo 15,26)
    die sollten sich dann erstmal mitm Thema Hermeneutik beschäftigen.. von wegen Bibelstellen ausm Zusammenhang reißen..
    Ich hab diesen Arzt in meinen dunkelsten Zeiten, da wo ichs am meisten hätte gebrauchen können, versucht zu konsultieren…
    erfolglos.. bzw. (minus)erfolgreich …war dann noch schlimmer.. kam nämlich zusätzlich zu allem Übel noch ne derbe Glaubenskrise dazu..
    ne Zeit lang nannte ich mich selbst nicht mehr “Christ”, sondern “christlicher Agnostiker” bezeichnet…)

  4. das Jan Says:

    Naja, diese Fragebögen sind ja eigentlich eh alle krank. Ich hab nichmal ‘nen Zahnarzt. Ich hab mal ‘nen Zahn über mehrere Jahre langsam abfaulen lassen mit allen Schmerzen, die da so inklusive sind. Irgendwann, als von dem Ding nur noch die Wurzel übrig war, bin ich dann doch mal gegangen. Ich habe keine einzige Plombe, aber bereits ‘ne “Brücke”. DAS ist desolat ;-)

    Mach ruhig mal ‘ne Therapie. Ich sach Dir: das ist eine wirklich ultra-kranke und bescheuerte Erfahrung. Ich wünschte, ich könnte sagen, daß sowas etwas bringt, aber wenn man mittendrin steckt, dann sieht man so oft auch den Wald vor lauter Bäumen nicht.

    Ich wünsch Dir alles Gute. Und wenn ich nicht so antriebslos wäre, würde ich sicher auch für Dich beten… *g*

    P.S.: mein Psalm 88 Song ist fertich… [extra für Dich!] Ich muß ihn nur noch aufnehmen, was nach meiner momentanen psychischen Verfasssung maximal 2 Jahre dauern wird ;-)
    Storch hat mir sogar verboten den im Lobpreis zu spielen - ohne daß er auch nur eine Zeile davon gelesen hätte. Er meinte, er kenne die Quelle und die Antwort sei: Nein! :)

  5. storch Says:

    ist mir schon fast peinlich das zuzugeben. ich hatte 5 (fünf) punkte. wie kann man denn auf eure puktzahlen kommen und immer noch leben?! ich werde mal für dich beten,micha. aber eine gute seelsorge könnte wirklich sinn machen.

  6. Tom Götze Says:

    Komme trotz ein wenig Schwerfälligkeit und einem manchmal fehl am Platze fühlen und trotz meines Aufenthaltes in Wölmersen nur auf 6 Punkte und damit rutsche ich in die Kategorie “Depression unwahrscheinlich” …

    Muss ich mir jetzt Sorgen machen?

    ;-)

    Gruß Tom

  7. Administrator Says:

    ..oh.. in meiner Wölmerser Phase.. ich glaub, da hatt ich Zeiten, da wär ich mindestens nah dran an Jans Punktzahl gewesen. (Ganz ehrlich hab mich grade mal mein Denken in gewissen Phasen erinnert und dementsprechend die Antoerten gewählt.. immerhin 64 Punkte..)

    Ja.. da gabs kurz mal ne Zeit, da hab ich mich in einer Diskussion als “christlichen Agnostiker” bezeichnet .. im Unterricht.. ich hatte das ernst gemeint (wirklich!).. warum auch immer.. keiner ist drauf eingegangen..
    (ich glaub, innerhalb vn 30sec wären wir bei Grundsatzdiskussionen gelandet .. mit dem ungefähren Thema “christlicher Glaube - Einbildung, Psychose oder Realität” ..)

  8. Administrator Says:

    @jan:
    erstmal “Schere Stein Papier” verlinkt..
    (und natürlich alles gesaugt.. nur angehört hab ichs noch nicht.. nur ma kurz reingehört.. (is ja erst frisch gesaugt..)

    Aber ich glaub, das trifft ziemlich meinen Lobpreisnerv.. wenigstens von der Sorte “ehrlich” und nicht son zwangs-hallelujah-zeugs.. und trotzdem bissl hallelujah.. ganz wie die Psalmen halt..

    (ich glaub, irgendwann demnächst werd ich dem kapitel “Deutschlobpreis” und “Lobpreis überhaupt” mal noch einen oder mehrere Blogeinträge widmen.. oder auch nicht.. je nachdem, wie ich dazu komme, vorgenommene Themen mal wirklich zu schreiben..)

  9. Vater-Sucher Says:

    posten ging irgendwie nicht - raubt mir den letzten nerv… mein Kommentar ist hier zu finden - vielleicht ist er zu lang oder er will die Links nicht, wird hier immer als Spam abgewiesen… :-(

  10. Vater-Sucher Says:

    jetzt mit Link…. :-)

  11. Micha Says:

    sorry.. da war mein spamkiller wohl zu streng.

    Jedenfalls willkommen auf meinem Blog.

    Ich hab deinen Kommentar restauriert. Hier:

  12. Vatersucher Says:

    hab den Depressions-Test hab den Test auch mal gemacht - beim 1. Mal kam ich auf 53 und beim 2. Mal - etwas vorsichtiger - auf 38 Punkte.
    Das Ding ist aber nun: ich hab bereits 10 Wochen Ignis-Klinik hinter mir + etliche
    Einzelgespräche mit Ärzten (Allgemeinärztin, Neurologen) und auch einem christl. Therapeuten.
    Danach war ich 1,5 Jahre in stationärer Therapie (christl. Einrichtung) zusammen mit einer ganzen Gruppe von 20-35-Jährigen.
    Da gabs Einzelgespräche, Gruppentherapie, Musiktherapie, Arbeitstherapie, Progressive Muskelentspannung,
    Fantasiereisen (die beiden letzteren kannste echt abhaken) und vieles mehr.
    Aber ich bin schon in dieser Zeit oft nicht aus dem Bett gekommen - oder einfach zu spät gekommen.
    Tja, der Druck von seiten der Therapeuten wurde erhöht - es gab “Konsequenzen”, aber es hat nichts gebracht - ich bin X-mal zu spät gekommen immer nur ein paar Minuten - aber Frühsport hab ich mehrmals komplett verschlafen. Und ab und an auch mal das Frühstück oder den halben Vormittag - das waren so Zeiten, wo mir alles egal war - aufgrund der Depression oder meiner Faulheit oder dem allgemeinen Gefühl, dass mein Leben eh scheiße ist, weil ich aus dem ganzen Depri-Scheiß eh nicht rauskomme oder mein Leben lang dagegen ankämpfen müßte und das hat mich dann so “abgewürgt”, dass ich einfach nur noch schlafen wollte. So nach dem Motto: “dann ist es sowieso egal…” Wer rennt schon jahrelang gegen “Windmühlen” an? So fühlt sich das nämlich an - man kommt da einfach selber nicht raus und das ganze Psycho-Gerede ist einfach immer nur:
    “Du mußt dich entscheiden.”
    “Du mußt wollen.”
    Du mußt das Richtige denken.”
    “Du mußt Gedankenstopps machen.”
    “Du mußt dich um dein “Inneres Kind” kümmern (das ist noch das beste von den ganzen (Rat-)Schlägen.”
    “Du mußt positiv über dich denken.”
    “du mußt zu einer 12-Schritte-Gruppe oder einer anderen Selbsthilftegruppe gehen.”
    “Du mußt “gut mit dir umgehen”….”
    “Du mußt “an deinen Themen arbeiten“…”
    “Du mußt dich einfach immer entscheiden, dass richtige zu tun…” usw.
    Klar! Logisch! Aber dann hängt alles wieder von einem selbst ab. Und nach 1,5 Jahren wußte ich was dabei rauskommt: nämlich so gut wie nix. Klar, wenn du kämpfst… aber genau von dem Scheiß-Kampf wollte ich ja frei werden…Ich hatte bis dahin schon ein paar Jahre Kampf hinter mir und hatte aufgegeben… und jetzt sollte ich wieder weiterkämpfen mit der Aussicht, dass der Kampf bis zum Lebensende dauern wird…. da dachte ich:
    “Was soll die Scheiße?dann sterb ich lieber gleich aber vorher suche ich nach diesem Gott und seiner Liebe - ER ist meine einzige Hoffnung.”
    Aber Gott war auch oft nicht zu spüren und ich hasse es wenn mir irgendwelche Leute sagen: “Es wäre nicht wichtig, ob ich Gott spüre oder nicht” - Es ist wichtig!!! Und wenn ich seine Liebe nicht im Wort finde, dann ist nichts da was mich tröstet. Nichts da, was mich festhält. Nur ich selber und ich kann mich nicht selber festhalten - also drifte ich ab in meinen Ersatztrost: Schlafen ohne Grenzen und andere Dinge…
    Und gelegentlich hab ich halt einfach den halben Vormittag verschlafen aus Frust und weil ich an den “Endsieg” in diesem Kampf eh nicht mehr glauben konnte.
    Ich stand eigentlich vor der Wahl:
    Entweder ist mein Leben eine einzige therapeutische Aufgabe , an der ich mich nur abquälen, sie aber eh nicht “lösen” kann oder ich “verpenne” es einfach oder ich such nach diesem Vater-Gott, der der einzige ist, der mir eine Identität geben kann.
    Jedenfalls lag ich auch 2-3 mal morgens da und schlief so lange - bis mein Bezugstherapeut mich dann in meinem Zimmer besucht hat. Irgendwie hat er mich immer wieder zum Weitermachen motiviert - aber es gab ja auch keine Alternative. Ich hatte die Wahl zwischen
    Weitermachen nach Therapie-Programm oder Rausfliegen. Immerhin bab ich insgesamt 1,5 Jahre durchgehalten und das war auch gut so. Hat mir schon einiges gebracht - vor allem im Zwischenmenschlichen Bereich.
    Es gab gute Phasen - also Phasen, wo ich ziemlich aktiv war - aber es gab auch oft diese
    Abstürze - oder diese “sich anschleichende” Bedrückung und diese “schnellaufziehenden dunklen Wolken”.
    Und auch diese Einsamkeit mitten unter Leuten. Naja, aber wenigstens konnte ich diese
    Sozialphobie oder Unsicherheit mit Menschen einigermaßen reduzieren. Aber die Depression hat
    sich nicht groß verändert.
    Hab übrigens auch 2 Jahre lang 50-100mg Zoloft genommen. War ganz gut eigentlich. Hat meine Ängste gelindert und auch die Kopfschmerzen waren dann weg. Das Mittel hat bei mir fast nur positvie Nebenwirkungen gehabt.
    Naja und dann bin ich zum Schluß doch rausgeflogen - weil ich inzwischen ein “Vertrag”
    unterzeichnet habe, dass ich halt nicht mehr zu spät komme. Das ging ein paar Tage auch - und dann kam ich wieder ein paar Minuten zu spät. Das war´s dann.
    Wen ich mir das so überlege, hab ich schon einiges ausprobiert - Befreiungsdienst gehört auch dazu - war der Schocker schlechthin. Is ne längere Geschichte… Und NLP = Neurolinguistische Programmieren hab ich mal angetestet - und bin dann über das Buch von Robert Dilts Die Veränderung von Glaubenssystemen
    letztlich wieder bei Gott gelandet. R.Dilts sagt nämlich auch als NLP-Therapeut, dass die
    entscheidenen Veränderungen mit Gott zu tun haben.
    Er benennt für therapeutische Interventionen und innere Veränderungsarbeit sogenannte “logische Ebenen” - die jeweils einen eigenen Rahmen für Veränderung bieten:
    1. Umwelt (Wo?)
    2. Verhalten (Was?)
    3. Fähigkeiten (Wie?)
    4. Werte (Warumß?)
    5. Identität (Wer?)
    6. Spirtualität (Woher/Von wem?)
    Auf allen 6 Ebenen können Veränderungen stattfinden. Veränderung auf einer tieferen Ebene wirkt sich auf alle vorhergehenden
    aus. Tja und die tiefste Ebene ist halt der Glaube.
    Bsp: Wenn ich mir wirklich sicher wäre,
    dass Gott voller Liebe ist und ich das auch auf jeder Seite der Bibel finden würde, dann wäre
    das eine Veränderung auf meiner spirituellen Ebene, die gewaltige Auswirkungen auf alle anderen 5 Ebenen hätte - meiner Identität würde dieser festen Überzeugung über die Liebe Gottes gut tun,
    meine Werte würden davon geprägt, meine Fähigkeiten würden positiv verändert, mein Verhalten
    würde sich auch stark ändern, und das wirkt auch in meinem Umwelt hinein…
    Als ich das kapiert hab, hab ich mit NLP aufgehört und auch mit dem Psycho-Zeug und hab meine Suche wieder komplett auf Gott gerichtet. Und zwar einzig und allein auf seine Liebe - sein Vater-Sein, sein Wesen, seine Gefühle.
    Wie ist Gott? Was für Gefühle hat er mir gegenüber? Ist er immer voller Liebe? Ist er zornig?
    Wütend? Launisch? Widersprüchlich? Was sagt sein Wort? Was ist wirklich Wort Gottes und was ist nur Übersetzung-Müll? Ist Gott wirklich Liebe? Voller Liebe? Immer? Oder nur manchmal?
    Ich bin da noch nicht zur Ruhe gekommen, weil ich seine Liebe eben leider im Wort oft nicht entdecken kann. Oder wenn ja, dann nur so versteckt oder erst nach “theologischen Verrenkungen” und ewiger Forschung im Hebräischen oder Griechischen.
    Aber ich such weiter…. ich glaube, alles andere hilft bei Depressionen eh nicht. Mir hat es jedenfalls nicht wirklich geholfen - es dringt alles nicht durch bis auf den Kern des Problems.
    Identität kann ich nicht vom Therapeuten bekommen und auch nicht aus mir selber - sie kann nur von Gott dem Vater kommen…. aber ich
    mach jetzt mal Schluß und schreib auf meinem
    Blog eventuell weiter. (meine Kommentare sind meistens zu lang ;-)
    Aber zum Schluß noch ein wichtiger Link: Schaut euch mal an was Derek Prince über seine
    Depressionen sagt - ja Derek Prince hatte Probleme mit Bedrückung (!!!) und zwar sehr lange - siehe Teachingletter 17.pdf
    Aber die Heilung/Befreiung ist auch erstaunlich. Es kam nicht durch Befreiungsdienst und auch nicht durch “Entscheidung treffen”, auch nicht durch “Proklammieren, Kämpfen und Gedankenkontrolle” oder irgendwelche
    Weisheiten der Glaubenslehre, nein, es kam durch eine tiefe und intime Begegnung zw. Ihm und
    seinem Vater im Himmel. Die Liebe des Vaters ist das einzige wirklich effektive Heimittel gegen
    Depressionen. Also zumindest ist das meine Erfahrung. Und ich hab einen Haufen Zeug ausprobiert
    - Glaubenslehre inklusive.
    Gruß
    Vatersucher

  13. vatersucher Says:

    hi Micha,

    hab aus aktuellem Anlaß noch mal diesen Test gemacht. Komme wieder auf 53 Punkte.

    Wie siehts bei dir aus? Seelsorger/Therapeut gefunden? Oder doch einfach weitergemacht? (kostet ja Überwindung noch seinem Seelenfritzen zu suchen.)

    Was mich jetzt beim nochmaligen Lesen der Kommentare stutzig machte: Da gibt es ja tatsächlich Leute, die fit sind. Storch schreibt von 5 Punkten, Tom G. von 6!!!
    Irgendwie hab ich das beim ersten Mal nicht so wahrgenommen. Also sind wir (Jan u. ich zumindest) wirklich “scheiße” dran. Wirklich krank! Bzw. die anderen sind erstaunlich gesund. Wie kann man nur so gesund sein???
    Wie kann man nur so gerne leben???
    Ich kapier das überhaupt nicht. Ich hab seit ich damals nach Thüringen auf die verdammte Dorfschule mußte, nicht mehr gerne gelebt. Das war Ende der 3. Klasse!
    Mit 16 hab ich das erste mal wirklich an Selbstmord gedacht. Und all die Jahre von 16 bis 26 hätte ich sogar noch mehr als 53 Punkte gehabt. Scheiße! …ich hab immer gedacht, das wäre irgendwie normal. Das wäre halt das Leben! Aber is´ es scheinbar doch nicht, denn wie kann es sonst sein, dass andere Leute auf so´ ne geringe Punktezahl kommen bei dem Depri-Test?

  14. Micha Says:

    erstmal einfach weitergemacht. ma schaun.

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